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Bitcoin verstehen – jenseits von Hype, Hoffnung und Hyperlibertarismus
Der Aufstand der Unsichtbaren
Trumpismus und Populismus aus marxistischer Perspektive auf Grundlage von Christophe Guilluys Thesen
In den letzten Jahren haben Phänomene wie der Trumpismus, der Brexit oder die Gelbwestenbewegung die politischen Landschaften westlicher Demokratien erschüttert. Für viele Beobachter kamen diese Entwicklungen überraschend. Für den französischen Geographen Christophe Guilluy jedoch sind sie die logische
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Der 8. März: Warum der Kampf um Frauenrechte wieder politischer wird
Der 8. März wirkt heute fast selbstverständlich. Unternehmen veröffentlichen Solidaritätsbotschaften. Politikerinnen und Politiker halten Reden. Blumen werden verschenkt.
Doch diese Selbstverständlichkeit täuscht.
Der Internationale Frauentag war nie ein Feiertag der Harmonie. Er entstand aus Konflikten – aus Streiks, Demonstrationen und politischem Widerstand. Sein Ursprung liegt nicht im Marketing, sondern im sozialen
Die kurdische Karte Die Vorstellung ist strategisch verlockend: Warum Washington und Jerusalem auf eine zweite Front gegen den Iran setzen – und warum sie militärisch kaum ausreichen dürfte
Wenn eine direkte Invasion politisch zu riskant erscheint, sucht man die Bodentruppen im Inneren des Gegners. Luftangriffe schwächen den Staat, lokale Kräfte führen den Krieg am Boden. Für die intervenierenden Mächte entsteht so eine scheinbar elegante Lösung: militärischer Druck ohne eigene Besatzungsarmeen.
In der aktuellen Konfrontation mit dem Iran richtet
Die militärische Unterstützung der EU für den Angriffskrieg auf den Iran verletzt das Völkerrecht
Die Behauptung der Kriegsbefürworter lautet; Sicherheit verlange Prävention. Eine Bedrohung, die morgen existieren könnte, müsse heute beseitigt werden. Wer wartet, riskiere zu viel.
Offiziell geht es um das iranische Atomprogramm und um die regionalen Netzwerke iranischer Milizen.
Doch die militärische Operation wirft eine Frage auf, die weit über den Nahen
Iran: Illegaler Krieg – und warum nur Massenbewegungen Regime stürzen
Was als „präventiver Schlag“ verkauft wird, ist längst mehr als ein einzelner Angriff. Es ist eine Eskalation mit System. Die USA und Israel bombardieren iranische Infrastruktur. Iran antwortet mit Raketen. US-Stützpunkte im Golf geraten unter Druck. Die Straße von Hormus wird zur militärischen Drohkulisse. Energiepreise steigen. Und mit ihnen die
Iran: Der Angriff ist illegal. Und politisch brandgefährlich.
Die USA berufen sich auf „unmittelbare Bedrohung“. Doch Artikel 51 der UN-Charta erlaubt militärische Selbstverteidigung nur bei einem bewaffneten Angriff – nicht bei einer spekulativen Gefahrenprognose.
„Prävention“ ist kein juristischer Begriff.
Es ist ein politisches Deutungsinstrument.
Wenn diese Schwelle fällt, kann jeder Staat jederzeit behaupten, er handle defensiv.
Das ist nicht
Trumps Angriff auf den Iran - Wenn das Recht verstummt
Man merkt es an der Sprache.
Sie wird weich, wo sie hart sein müsste.
Da ist von „Eskalation“ die Rede. Von „Optionen“. Von „Abschreckung“. Von „roten Linien“.
Aber das Wort, das im Raum steht, fällt kaum: völkerrechtswidrig.
Dabei ist die Lage nicht kompliziert. Die Charta der Vereinten Nationen verbietet in