Stabilität gegen Befreiung Wie äußerer militärischer Druck, regionale Interessen und innere Krise den Iran einfrieren
USA: Die Gewalt kommt aus der Mitte Warum Trump kein Unfall ist – und die USA kein „gespaltenes Land“, sondern ein autoritäres Projekt von oben
Charlie Kirk – Der Ideologe des Trumpismus Charlie Kirk sprach schnell, lächelte breit und gab sich als Anwalt der Freiheit. Nun ist er tot – vor zwei Tagen fiel er in den USA einem politischen Attentat zum Opfer. Mit ihm verschwindet eine zentrale Figur der amerikanischen Rechten. Kirk war nicht nur ein Einzelkämpfer, sondern Teil eines engmaschigen Netzwerks
🦅 Der Staat als Rammbock: Trumps „Big Beautiful Bill“ und das neue Klassenregime Auf dem Rasen des Weißen Hauses flattern die Sterne und Streifen im Wind. Im Schatten einer B-2-Bomberstaffel hält Donald Trump eine goldene Feder in der Hand. Er lacht, er winkt, er unterschreibt. Eine Gesetzesflut rollt durchs Land – begleitet von Fanfaren, Flaggen und einer flächendeckenden Aushöhlung der sozialen Infrastruktur. Amerika feiert
Fordo ist gefallen – und mit ihm die Fassade der westlichen Ordnung Von Sascha Schlenzig Die Bombe und ihr Schweigen Es war 3:42 Uhr in Natanz, als der Himmel zu brennen begann. Ein greller Lichtblitz, ein dumpfer Knall – und die Vorstellung von Sicherheit war nur noch Staub. Die USA haben gesprochen – nicht mit Worten, sondern mit Bomben. Drei Atomanlagen im Iran
„Die Demokratie stirbt nicht – sie mutiert“ Obama, Trump und die autoritäre Reorganisation des Westens